Dienstag, 27. September 2011

#13

Gespielt lächele ich ihn an, er kommt mit einem besorgten Blick auf mich zu, umarmt mich lange.Ich erwiedere seine Umarmung.Dann spüre ich etwas nasses an meiner Schulter.Ich löse die Umarmuing, um ihm in die Augen sehen zu können.Ich sehe zwei Tränen, die an seinen Wangen herunter laufen.Seine Arme sind fest um meine Taille geschlungen, meine Arme sind locker um seinen Hals gelegt.Ich wische ihm die Tränen aus dem Gesicht, gebe ihm einen Kuss auf die Wange. "Heey was ist denn los ? Warum weinst du ?" frage ich ihn besorgt, sehe ihm in die Augen.Als Antwort drückt er mich gegen die Wand, und küsst mich.Dann lehnt er seinen Kopf gegen meinen, und ich kann mir ein leises lachen nicht verkneifen."Du bist kein Zucker, sondern Süßstoff." Intensiv sieht er in die Augen, und flüstert "Ich liebe dich, wirklich.Mehr als alles andere auf der Welt." Glücklich grinse ich ihn an, und lege ihm als Anwort meine Lippen auf seine.

                                              

Dienstag, 20. September 2011

#12

"Du bist nicht glücklich, niemals.Ich sehe den ganzen Schmerz in deinen Augen.Niemals bist du glücklich, du bist mit Trauer & Hass erfüllt, und weißt nicht, wie du es rauslassen kannst, ja, deswegen bist du so." Dieser Junge schaut mich an, und sieht mir in die Augen.Ich starre ihn erschrocken an, spüre, wie sich Tränen über meine Wangen bahnen.Er streicht sie mir aus dem Gesicht, aber ich kann nicht aufhören.Es fängt an zu regnen.Aufeinmal zieht er mich zu sich, erst drücke ich ihn weg, dann lasse ich es aber zu.Ich weine in sein Hemd hinein, und muss andauernd schluchzen.Er hält mich fest, als ob ich ein Schatz für ihn wäre, den er vor jemandem beschützen müsste.Er streicht mir über den Kopf, und ich drückt mich noch fester an sich."Ich liebe dich." Ich stoße ihn von mir. "Niemlas ! Niemlas liebst du mich ! Du hast nur mit mir gespielt ! Wie konnte ich nur wieder auf dich reinfallen ?!" schreie ich ihn unter Tränen an, drehe mich um und renne weg.So schnell ich kann, renne ich in ein Maisfeld, und als ich ganz tief drinnen bin, setze ich mich einfach hin, und weine.Mein Rücken ist etwas gekrümmt.Ich schlage die Hände vor mein Gesicht, und weine in sie hinein.Nach einiger Zeit, nehme ich sie weg, starre auf den Boden.Eine Träne tropft auf ihn, ich richte mich auf, starre in den Himmel.Tausende Regentropfen prallen in mein Gesicht, vor Tränen sehe ich alles nurnoch Verschwommen.Ich wische mir die Tränen weg, und meine sicht wird klarer.Wackelig richte ich mich auf, falle aber wieder hin.Ich drehe mich auf den Rücken, sehe nach rechts.Innerlich sehe ich meinen Bruder der mich anlächelt."Du bist in Sicherheit .." höre ich als letztes, bevor ich die Augen langsam schließe, und weggetragen werde.


                                   


                                           

Sonntag, 18. September 2011

#11

Mein Bruder springt wie ein Affe vor mir herum, ich sitze auf der Bank unter dem Bushaltestellenhäuschen.Mein Gesichtsausdruck muss echt entnervt sein. 20 MINUTEN ! 20 Verschissene Minuten warte ich jetzt schon mit diesem "Kleinkind" auf den Bus ! Aufeinmal steht er vor mir, und schreit "Lea, Lea ! Guck mal, da vorne ist ein Eissladen ! Ich bin sooo Müde, und soooooooooooooo Hungrig ! Lass uns ein Eis kaufen !! Bitteeee !" schreit er, und ich weiß nicht, ob er 19 oder 9 ist.Ich stehe auf, nehme meine 3 Tüten, und gehe mit ihm in den Eisladen.Ein nett aussehnder Italiener, ungefähr 45, begrüßt meinen Bruder, der schon vor der Theke steht mit einem Warmen Lächeln, und als ich neben meinen Bruder trete, schenkt er auch mir ein Lächeln."Was darf's sein ?" fragt er freundlich, und sieht mich an."2 Große Kugeln Schokolade, bitte." sagt mein Bruder, und leckt sich über den Mund, als er das Eis in Die Hand gedrückt bekommt."Einen Bananen Milchshake" sage ich, und bezahle.Als wir wieder an der Bushaltestelle stehen, kommt der Bus.Mein Bruder steigt zuerst ein, nimmt meine Tüten mit."WAS ERLAUBEN SIE SICH EIGENTLICH ?! 30 MINUTEN MUSSTE ICH MIT MEINEM HYPERAKTIVEN BRUDER AUF DEN BUS WARTEN, WOLLEN SIE MEINE NERVEN KAPUTT MACHEN ?! MIT DEM IST ES NICHT AUSZUHALTEN ! " Der Busfahrer sieht mich entgeistert an, ich haue ihm 1,40 auf die ablage, nehme mein Kärtchen und setze mich - ohne auf die Blicke der anderen Fahrgäste zu achten- neben meinen Bruder."Ich bin nicht hyperaktiv .." nuschelt er, mit einem völlig verschmierten Schokomund, und ich fange an zu lauthals zu lachen.

                                               

#10

"Und ICH soll dir dabei helfen, nett zu werden ?" Mein Bruder sieht mich fragend an, und ich nicke." Ach Lea, Dann solltest du aufhören dich hinter deiner Maske zu verstecken.Sei einfach so, wie du immer warst, kleine." "Ja, toller Tipp ! Wie war ich denn ?!" frage ich ihn, und er grinst mich an."Du warst glücklich.Und das musst du wieder werden.Ach kleine, es ist, als ob ich dir beibringen müsste, wie man fühlt !" "Dann mach das doch einfach." Sage ich, und muss lächeln."Oh mein Gott ! DU LÄCHELST !" "Problem damit?" sage ich frech, und mein Bruder kneift mir in den Bauch." Aua ! Was sollte das denn ?!" er springt um mich rum, wie ein kleines Kind."So muss das sein ! So musst du bleiben ! " "Jaja, ist ja gut, aber jetzt beruhig dich und hilf mir, du Frosch !" Sage ich , und muss dabei lachen."Ok, Ok, ist ja in Ordnung.Übrigens, wenn du lächelst, hast du Grübchen, weißt du, das dass echt derbst süß aussieht ?" fragt er, und ich kneife ihm als Antwort in den Arm."Autsch !" sagt er, und reibt sich den Arm."Weißt du was, bleib einfach so, wie du jetzt bist.Versuch IMMER, egal in welcher Situation, so zu sein wie jetzt !" sagt er, und grinst mich an."Gut, Brüderchen.Wollen wir skaten gehen ?" "Klasse Idee, komm !" ruft er, schnappt sich sein Board und rennt raus.Ich verdrehe die Augen, nehme mir meins, trete aus der Tür, und sehe, wie er schon wegfährt."Hey, warte !" rufe ich ihm nach, und renne hinterher.

                                     

Samstag, 17. September 2011

#9

"Bist du Lea ?" Ich sehe von meinem Zeichenblock auf, lege die Kohle auf ihm ab.Vor mir steht ein Mädchen, Blonde Haare, blaue Augen.Sie ist ungefähr 10.Ich sehe in ihre Augen, und nicke."Ähm .. Ähm .. D-d-du bist doch die, die so g-gut ma-malen kan-n .. o..oder ?" fragt sie stotternd, und sieht mich fragen & zugleich etwas hilflos an.Sie muss echt schüchtern sein, denn ihr Gesichtsausdruck lässt darauf schließen, das es sie ganzschön überwindung gekostet hat, mich anzusprechen.Kein Wunder, schließlich werde ich ja auch als Kalt & ohne Gefühle beschrieben.Und da ist es wieder, das gespielte Lächeln, das sich in mein Gesicht schleicht."Tzja, wenn du das meinst." sage ich gekonnt freundlich.Sie sieht mich an, mit einem Gesichtsausdruck den ich nicht beschreiben an.Eine Mischung aus Misstrauen & Freude."Kannst du mir vielleicht eineSchlange  für Kunst malen ?" Schlangen.Wiederliche Tiere. Ich sehe noch intensiver in ihre Augen.Mein Gesichtsausdruck wird wieder kalt.Sie sieht mich verängstigt an, macht einen Schritt zur Seite, und sagt schließlich " T-tut m-m-mir l-leid, ich geh ja schon !!" Schon ist sie verschwunden.Ich sehe ihr noch nach, und schließlich widme ich mich wieder meiner Zeichnung.Ein Tropfen fällt auf das Blatt Papier.Ich sehe nach oben, die Wolken haben sich zusammengezogen, und nehmen almählich ein dunkles grau ein, und es fängt an zu regnen.Schnell lasse ich mein Stück kohle in meiner Jackentasche verschwinden, den Block werfe ich in den Mülleimer.Ich sitze immernoch auf den Treppenstufen, vor der Sporthalle in unserem Dorf.Ich drehe mich um, und sehe die Glaseingangstür der Turnhalle.Ich erhebe mich, und laufe langsam auf die Tür zu.Ich sehe Mein Spiegelbild, das sich langsam nähert.50 Zentimeter vor der Tür bleibe ich stehen, sehe mir mein Spiegelbild an.Meine Haut ist weiß wie schnee, meine Lippen haben einen satten Rosa ton angenommen.Meine Augen haben wie immer die Farbe geändert, Babyblau mit einem Stich Grün.Ich starre mir selbst in die Augen, fange an zu frieren, weil meine Kleidung völligdurchnässt ist, und mich wie nasse Lappen vom Körper hängt.Mein Gesichtsausdruck ist leer, als ob ich keinerlei Gefühle hätte.Jetzt weiß ich, warum Die Kleine wegerannt ist.Ich sehe aus wie ein Geist, kein Wunder, das ich ihr Angst gemacht habe.

Donnerstag, 15. September 2011

#8

Ich schleiche durch die dunklen Gänge unseres Kellers, höre schon vom weitem Musik.Als ich am Ende des Ganges angekommen bin, sehe ich Licht, das durch ein Loch in der Wand dringt.Ich stelle mich davor, sehe meinen Bruder.Er steht vorm Mikrofon, hält seine E-Gitarre im Arm.Schwarz mit roten Seiten, wie ich diese Gitarre liebe.Er spielt mit seiner Band, ich frage mich, was er jetzt spielt.Irgendjemand hat mich gefunden, nachdem ich gestern zusammengesackt bin.Ich hab gedacht, ich hätte mich getötet, weil mir schwarz vor Augen wurde.Aber ich bin in meinem Bett aufgewacht, mit verbundenem Arm, und weiß immernochnicht, wer mich versorgt hat.Er fängt an."Until you crash, until you burn, until you lie, until you learn.." Geschockt stehe ich da .. Er hat mich gefunden, schließlich müsste er das Lied nicht kennen, es ist sein Lieblingslied .. Wie ich ihn hasse.Ich hasse ihn dafür, das er mir mein Herz gebrochen hat, und darauf rumtritt, als ob ich es nichtmehr bräuchte.Ja, ich hab das erste mal für jemanden Gefühle gezeigt, und wurde sofort enttäuscht.Ich habe gedacht, er liebt mich, und er hat nur mit mir gespielt.Mein Bruder singt eine Zeile nach der anderen, und seine Augen veerengen sich zu schlitzen, als er einen Satz scherien muss.Ich stehe da, in meinem weißen Kleid, und höre einfach nur zu.Er hat die letzte Zeile gesungen, sieht hoch an die Decke, und flüstert " Kleines Vögelchen ... Ich weiß, das du da bist.Hör auf dich zu Verstecken" Ich muss keuchen, weiche von der Wand zurück.Woher sollte er das wissen ? Er hätte mich niemals hören können, es war zu laut ! Ich sehe in Richtung Ausgang, und renne den Gang entlang.Ich höre das Aufpatschen meiner Nackten Füße auf dem Boden.Er hatte mich gefunden, und mir zugesehen, wie  ich mich geschnitten habe.Wo ich ihm doch ganz fest versprochen habe, es nicht zutun.Ich hasse mich dafür, das ich mein Versprechen nicht halten konnte, hasse mich dafür, das ich ihn belogen habe.Hasse mich dafür, das ich gefühle gezeigt habe.Niewieder werde ich mich irgendjemandem öffnen, Niewieder !

Mittwoch, 14. September 2011

#7

"until you crash, until you burn, until you lie,until you learn, until you see, until you believe.." singe ich flüsternd, und ramme mir die klinge in den arm, ziehe sich runter, bis zur Pulsader.Ich schließe für einen Moment die Augen, dicke Tränen Rollen über meine Wange."Until you fight.." ich setze an, und schneide knapp an der Ader vorbei."Until you fall.." ich setze einen zweiten daneber. "Until the end of everything at all.." Der dritte daneber."Until you die .." Den vierten ziehe ich über die Ader, höre, wie mein Herz schlägt."Until you alive..." setze ich neben den fünften.Es platzt aus mir heraus. "Dont save me ! Dont save me !  Cuz i dont care ! , Dont save me , dont save me, cuz i dont care .." Ich muss ununterbrochen weinen, schneide wild meinen arm auf."Until you give, until you've used, until you've lost, until you lose, Until you see how could you believe ..?" Ich werfe die Klinge gen die Wand.lehne mich gegn die Wand, rutsche herunter.Als ich schließlich sitze, sehe ich mir meinen Arm an.Überall hat er einschnitte, blutet stark."Arschloch." flüstere ich, und mir wird schwarz vor augen ...

                                      

Freitag, 9. September 2011

Klassenfahrt, Tag 1

Schnell ziehe ich mir meine Schuhe an, und renne hoch zu den Jungs.Als ich vor der Tür stehe, macht er sie auf.Er hat seine Monster-Energy Cap an, und sein karariertes Hemd hat er offen.Ich sehe seine Bauchmuskeln, muss darauf starren."Kommt rein." sagt er mit einer warmen Stimme.Ich lächee gespielt, und umarme ihn, ziehe seinen Duft ein, und schließe kurz die Augen.Als er die Umarmung löst, trete ich ein.Die gesamten Jungs sitzen in einem Kreis dem Boden.Ich setze mich dazu, und mein bester freund dret die Flasche.So geht das weiter, bis es irgendwann mich trifft."Ohhh, Lea'chen.Wahrheit oder Pflicht ?" - "Pflicht !" sage ich entschlossen, und verschränke die Arme vor meiner Brust."Küss .. auf den Mund !" Meine Augen weiten sich, er steht verlegen auf und kratzt sich den hinterkopf.Ich erhebe mich, da klopft es.Ein Lehrer.Als er Weg ist, legt er die Arme um meine Hüften, sieht mir in die Augen.Ich lege meine Arme um seinen Hals, starre ihn an."Küssen, Küssen !" rufen alle im Chor.Er kommt meinem Gesicht immer näher, ich kann seinen Atem spüren..Und dann liegen seine weichen Lippen auf meinem, er hat die Augen geschlossen, jetzt schließe ich sie auch, ich genieße jede einzelne Sekunde..

Sonntag, 4. September 2011

#6

Ich hechte die Treppe hinunter, in der hoffnung, das er nochnicht weg ist.Die letzten 2 Stufen springe ich runter, nehme schnell meine Jacke, schnappe mir mein Skateboard, mache die Tür auf und haue sie im Treppen-Vorm-Haus runter rennen zu.Als ich unten angekommen bin, laufe ich die 3 Meter zum Bürgersteig langsam hin, drehe mich unauffällig nach links, und sehe wie er auf seinem Board die Hauptstraße runterfährt.Ich ziehe mir meine Jacke über, werfe mein Board auf die Strasse, lasse es etwas langfahren, nehme anlauf und schwinge mich darauf.Ich trete mit dem Fuß ab, und fahre dir hinterher.Immer geradeaus, dann, die abzweigung am Wald nach Rechts.Ab jetzt sehe ich dich nurnoch laufen.Unauffälig lasse ich meine Board in meine Hände springen, warscheinlich hast du sowieso Kopfhörer auf.Ich warte 10 Minuten, renne dir dann hinterher.Du willst zur Quelle, zeichnen.Obwohl er sehr,sehr Vorlaut ist, ist er sehr ,- nunja, Gefühlvoll, im gegensatz zu mir.Als ich da bin, sitzt du im Gras, und malst.Ich schleiche mich zu dir,und als ich 2 Meter hinter dir stehe, drehst du dich um, legst deinen Mittelfinger über den Zeigefinger, und tippst mir gegen die Stirn."Kleine, es ist dumm von dir, zu glauben das ich dich nicht bemerkt hätte." sagst du warm."Hab ich auchnicht, ich..Ich wollte dir nur zusehen." sage ich monoton, wie immer."Dein Blick ist leer, warum bist du nur so..kalt ?" fragst du mit besorgtem unterton."Kevin, du kennst mich.Wann war ich bitte nicht kalt ?" frage ich, immernoch monoton.Er greift nach meiner Hand, zieht mich runter, zu sich."Du wolltest also zusehen ?" fragst du, mit einem gespielten lächeln, ich nicke kurz, und du widmest dich wieder deiner Zeichnung.Ich linse neugierg auf die Zeichnung."Wann ist es fertig ?" gebe ich kalt von mir, so sollte ich garnicht klingen.."Ungeduldig wie immer.Bald." Ich knurre leise. Er lacht leise, und zeichnet weiter.Gott, wie ich diese Warterei hasse.."Ich bin fertig." Gibt er zufrieden von sich.Ich reiße mir den Block unter den Nagel, und meine Augen weiten sich.Tausende Von Schmetterlinge, und ich sitze in einem weißen Kleid in der Mitte auf einem Stein, und halte einen von diesen Wunderschönen Tieren in der Hand." Es ist wunderschön." sage ich wieder monoton.Du nimmst die Zeichnung wieder zu dir, hälst sie schräg vor dein Gesicht, pustest stark, und die kohle mit der du gemalt hastlöst sich in kleine teilchen auf, womit auch das Bild zerstört ist."Niemals für die Ewigkeit.." flüsterst du, und in diesem moment setzt sich ein Schmetterling auf deine Schulter.


                                         

#5





                                                         When i feel numb, i let you know,
                                                         i wont become, what i was before,
                                                      you cannot kill, what's not your creation,
                                                               This is the art of breaking.

                                            

Samstag, 3. September 2011

#3

"Kleines Vögelchen, aufwachen !" ich öffne die augen langsam, sehe meinen Bruder, der mir in die Augen sieht, und lächelt.Ein kleines lächeln schleicht sich auch mir ins Gesicht."Ich hab dich so lange nicht lächeln gesehen, kleines Vögelchen.Das solltest du öfter tun, es ist wundervoll.Ich komme gleich, ich frühstücke mit dir hier, okay ?" Ich nicke kurz, er lehnt sich über mich,lächelt, küsst mich kurz auf die stirn, und verlässt mein Zimmer .Ich drehe meinen Kopf, so das ich auf meinen Nachttisch blicken kann.Er hat mir einen heissen Kakao mit Marshmallows gemacht, wie ich es liebe.Ich richte mich auf, ich hab Handschuhe und meine Mütze auf, wie ich es liebe so dick einegpackt im Bett faul herum zu liegen.Ich greife nach meinem Kakao, drehe mich auf den Bauch und schaue aus dem Fenster.Die Handschuhe hab ich wegen Mama an, da bin ich sicher."Blöde Kratzerei, hm ?" Erschrocken drehe ich mich um, mein Onkel. " Was willst du hier, raus du Pisser ! Ich will dich nicht sehen !" " Ohh, die Zicke will in ruhe gelassen werden." Ich ziehe meine Handschuhe aus, setze mich an die Bettkante."Ver-schwin-de." Sage ich laut.Er kommt auf mich zu, reißt mir die Mütze vom Kopf und gibt mir eine Ohrfeige.Ich sitze nur da, starre ihn an. " Nichtso Vorlaut, Fräulein." Ich muss lächeln."Kleines Vögelchen, dreh dich weg." Mein Bruder steht hinter ihm.Mein Onkel dreht sich um, und bekommt mitten auf seine Gebrochenen Nase." Das du es dich wagst, meine Schwester nachdem du ihr den Bluterguss zugefügt hast, nochmal anzufassen, Arschloch." sagt er, und mein Grinsen muss noch breiter sein.Das Gesicht meines Onkel's wird dunkler, und er stürmt fluchend aus dem Raum.Mein Bruder blickt ihm nach, flüstert "Idiot.." Er dreht sich um und dreht sein Lippenpiercing mit der Zunge hin und her, sieht mich entnervt von der seite an.Ich starre ihn an."Wo ist mein Frühstück ?" " Ungeduldig wie eh und je.Ich hol es gleich." wir müssen beide laut auflachen, er sinkt auf mein Bett, hält sich den Bauch, ich sinke in mein Kopfkissen.Als wir uns beruhigt haben, flüstert er " Ich hab dich lieb, kleine." Und fängt an mich zu kitzeln.